Vereine in Breyell

Heimatfreunde Henese Fleck

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Kontakt:

Vorsitzende: Angela Wegers

Stellvertreterin: Marita Windbergs,
Schriftführerin: Anneliese Siemes
Kassiererin: Karin Schroers

Beisitzer: Hans Peter Schiffer,
Horst und Gundela Mürmanns.

Treffen:

an jedem letzten Donnerstag im Monat ab 19.30 Uhr, im Vereinslokal "Hahnestroat".


Der am 22. Januar 1938 von 13 Bürgern in der früheren Gaststätte Dammer am Link Markt gegründete Verein feierte schon ein Jahr später an der Link Lüthemühle ein großes Volksfest. „Eine wahre Völkerwanderung bewegte sich auf allen Richtung Lüthemühle führenden Wegen, als nachmittags von Breyell aus der originelle Festzug sich in Marsch setzte“, so die Presse. „Kiepenträger und Musikkapelle trugen die althergebrachten Trachten: blaue Kittel und schwarze Seidenmützen.“

Nach der kriegsbedingten Pause wurde der Verein März 1951 wiederbelebt. Die Vorsitzenden Josef Funken und Hans Straver sammelten Informationen zur Geschichte Breyells und Leutherheide (Funken) und hielten die Sprache der Link Kiepenträger auf Kassette fest (Straver) Beide brachten auch Bücher heraus.

Protokolle der Vorstandssitzungen werden zweisprachig, in Hochdeutsch und in Henese Fleck aufgeschrieben.


Publikationen des Vereins

Link Heinrich Houbens Leitfaden zum Krämerlatein "Henese Fleck" anlässlich des 80-jährigen Bestehens des Breyeller Heimatvereins "Henese Fleck" 1938-2018 und zum Jubiläum 900 Jahre Breyell 1118-2018 - 2. Nachdruck der Erstausgabe von 1888 mit einer Kurzbiografie Link Heinrich Houbens von Helmut Veikes. Breyell, Euigenverlag 2018.


Presse:

Rheinische Post, 5. Februar 2025 Breyeller Heimatverein „Henese Fleck“ richtet sich neu aus

Der Breyeller Heimatverein „Henese Fleck“ geht mit neuem Schwung und neuem Personal in die kommenden Jahre. „Eine unserer Hauptarbeiten liegt weiterhin beim Erhalt unserer Geheimsprache, dem Link Henese Fleck“, sagte die neue Vorsitzende Angela Wegers. Ein weiterer Bereich wird die Aufarbeitung der neueren Breyeller Geschichte sein, die in den letzten Jahren durch die Arbeiten der Lehrerin Julietta Breuer zu großem Interesse geführt hat. „Hierfür suchen wir noch einige Interessierte."


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